Die Herren Andreas Kutil (Managing Director Kraft Foods Österreich, links) und Karl Hohenlohe (Gault Millau), verliehen die „Goldene Kaffeebohne“, Claudia Stöckl moderierte die Veranstaltung im MuseumsQuartier Wien. Bild: Rainer G. Eckharter
Herbstzeit ist Auszeichnungszeit und ganz vorne in der Reihe steht stets die Verleihung der „Goldenen Kaffeebohne“. Dies vermutlich, weil mit dem 1. Oktober, dem offiziellen „Tag des Kaffees“ auch die gesellschaftlichen Aktivitäten nach der Sommerpause wieder zunehmen.
Die „Goldene Kaffeebohne“ wird von Gault Millau und Jacobs verliehen und gebührt gastronomischen Betrieben, die sich in besonderer Weise um die heimische Kaffeekultur verdient machten. Früher betraf dies mehr Kaffeehäuser und Konditoreien, inzwischen werden die goldenen Bohnen auch über die edlere Restaurantlandschaft verstreut.
So galt es auch heuer, in jedem Bundesland einen würdigen Preisträger zu ermitteln. Tatsächlich findet sich in diesem Jahr kein einziges Café unter den Glücklichen. Am ehesten fällt darunter noch die Restaurant-Kette, die heuer einen Sonderpreis erhielt: Die XXXLutz-Gaststronomie hat sich in den vergangenen Jahren mit der Einrichtung eigener Cafés an ihren Standorten echt um die heimische Kaffeekultur verdient gemacht.
Die anderen Preisträger sind:
Vorarlberg: Walliserhof, Brand
Tirol: Tannheimer Stube, Tannheim
Salzburg: Restaurant Obauer, Werfen
Kärnten: Kleinsasserhof, Spittal an der Drau
Steiermark: Steirereck Pogusch, Turnau
Oberösterreich: Hotel Post, Traunkirchen
Niederösterreich: Steigenberger Avance Hotel und Spa Krems, Krems
Burgenland: Gasthaus Csencsits, Kohfidisch
Wien: Radisson Blu Palais Hotel Wien


