Unverzichtbarer Teil des Skiurlaubs ist der Einkehrschwung.

© Bild: HGV PRAXIS/Axel Schimmel

Im Gipfelstadl in Wagrain herrscht beste Stimmung.

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Es ist angerichtet: Perfekte Bedingungen für Skifahrer, wie hier am Grießenkareck in Wagrain.

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Volle Betten, volle Hütten

07.02.2018 - Perfekte Winterbedingungen sorgen für ein florierendes Tourismusgeschäft in den Skiregionen während der Semesterferien.

 

In den heimischen Tourismusregionen herrscht Hochsaison. Die Semesterferien zählen zu den intensivsten Wochen für Hotellerie, Gastronomie und Liftbetreiber. Nicht nur in Österreich befinden sich hunderttausende Schüler in den Semesterferien. Auch in mehreren deutschen Bundesländern bleiben die Schulen geschlossen. Ab Mitte Februar folgt die zweite Ferienwelle mit weiteren deutschen und niederländischen Ferienwochen. Viele zieht es naturgemäß zum Wintersport in die Berge. Nach den eher schneearmen Wintern vergangener Jahre lockt die dicke Neuschneedecke heuer besonders viele Gäste nach Österreich.

Mit rund 1,4 Mio. Ankünften (+6,3 % bzw. +83.700) und knapp 4,9 Mio. Nächtigungen (+6,6 % bzw. +303.700) gibt es in der aktuellen Wintersaison von November bis Dezember 2017 bereits deutliche Steigerungen im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt liegt die bisherige Wintersaison bei den Nächtigungen im langfristigen Vergleich auf Rang 6. Doch der wichtigste Monat für den heimischen Tourismus ist der Februar, der für mehr als ein Viertel der Nächtigungen in der Wintersaison verantwortlich ist.

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