Das Premiumsegment, in dem Schlumberger zuhause ist, entwickelt sich positiv, wie die jüngsten Zahlen des Sektherstellers belegen. Bild: Schlumberger
Der börsennotierte Sekt- und Spirituosenhersteller Schlumberger hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2009/10 ein Umsatzplus von 5,4 Prozent erreicht und blickt auf ein zufrieden stellendes Saisongeschäft zurück. Hauptverantwortlich für diese erfreuliche Entwicklung waren neben den österreichischen Sektmarken Schlumberger, Goldeck und Hochriegl auch die Entwicklung der Spirituosenmarken. Zudem ist es gelungen, die positive Umsatz- und Absatzentwicklung für die Marke Schlumberger im Ausland sowie im Duty Free/Travel Value-Bereich unvermindert fortzusetzen und auch neue Märkte zu erschließen. Der konsolidierte Umsatz der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres beläuft sich auf EUR 179 Mio. (+5,4 Prozent zur Vergleichsperiode 2008/2009). Das Ergebnis von EUR 1,99 Mio. liegt mehr als 6 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres. Nach dem erfolgreichen Verlauf des - für die Branche besonders wichtigen - Weihnachtsgeschäfts hält der Vorstand trotz des schwierigen Marktumfeldes an den Zielen der Wachstumsplanung des Geschäftsjahres 2009/2010 fest. „Unsere Kernmärkte Sekt und Spirituosen wachsen nach wie vor. Mit unseren starken heimischen Marken, dem klaren Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Österreich und der Konzentration auf die Kernkompetenzen werden wir auch in Zukunft diesen positiven Trend fortsetzen". ist Schlumberger Vorstandvorsitzender Eduard Kranebitter überzeugt. „Im Unterschied zum internationalen Mitbewerb werden die eigenen Marken unseres Hauses, ob Sekt oder Kräuterspirituosen, in ihrer gesamten Wertschöpfungskette in Österreich nach höchsten Qualitätskriterien hergestellt und sichern zahlreiche Arbeitsplätze beispielsweise bei Winzer-, Glas- oder Logistikpartnern in ganz Österreich."


