„Modernisierung, Verjüngung und Digitalisierung“, so lauten die Schlagwörter des neuen VKÖ-Präsidenten Mike Pansi.

© Bild: VKÖ/Michael Gunz

Mike Pansi ist neuer VKÖ-Präsident

07.05.2018 - Nach vierjähriger Amtszeit trat Alois Gasser als bisheriger Präsident in den Ruhestand: Mit dem 38-jährigen Mike Pansi wurde erstmals ein Vorarlberger zum VKÖ-Präsidenten gewählt.

 

Die Wahl Pansis ist aber auch als ein deutliches Signal der Verjüngung zu sehen. Einmal mehr dann, wenn man sich seine zwei Vizepräsidenten ansieht: Alexander Forbes jr. vielfach erprobter Meisterküchenchef, der seine Meriten als Teamchef des Nationalteams oft unter Beweis stellte. Und auch Philipp Stohner ist als zweiter Vizepräsident genau in dieser Kategorie einzuordnen. Stohner kochte selbst als Mitglied unter der Leitung von Forbes, bei verstehen sich sozusagen blind.

Die Marschrichtung gibt jedoch der Hohenemser Mike Pansi vor. Er überzeugte bei der Wahl des Vorstandes die Generalversammlung des VKÖ mit seinem Konzept, in dem er die Modernisierung und Digitalisierung des Kochverbandes in den Fokus stellte. Pansi ist der jüngste Präsident den die größte Berufsvereinigung für Köchinnen und Köche des Landes seit der Gründung 1902 vorweisen kann.

Pansi (Koch der Köche 2014 und Global Master Chef des Weltbunds der Kochverbände), bedankte sich bei seinem Amtsvorgänger Präsident a.D. Küchenmeister Alois Gasser und hob dessen Verdienste für den VKÖ hervor. Mike P. Pansi ist als neuer Präsident des österreichischen Kochverbandes Mitglied der Koch G 5“, dem Zusammenschluss der fünf größten deutschsprachigen Kochverbände (D, CH, Ö, Luxemburg und Südtirol) welche die Vertretung von 35.000 Köchen darstellt. „Wir können als österreichische Köche selbstbewusst und stark auftreten“, so Mike P. Pansi zur Schärfung des Profils einer möglichen Alpen Cuisine“.

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