HandOver-Geschäftsführer Richard Wisdom.

HandOver hatte erfolgreiches Jahr
28.06.2010
Ein Umsatzplus von fast 40 Prozent zeigt: Betreuungs-, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen vertrauen auf Einkaufsvorteile durch HandOver.

HandOver blickt auf ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Das gemeinsame Unternehmen der Bischöflichen Stiftung St. Severin und der hogast Einkaufsgenossenschaft erzielte mit einem Umsatz von 15,9 Millionen Euro eine Steigerung um 39,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Betten führenden Mitgliedsbetriebe stieg auf 237.

HandOver unterstützt Mitgliedsbetriebe (Seniorenwohnhäuser, Pflegeeinrichtungen und Bildungszentren) im Einkauf mit umfangreichen Serviceleistungen und verschafft so wertvolle Zeit- und Kosteneinsparungen bei vollem Leistungserhalt.

Die Umsatz- und Mitgliedszahlen zeigen, dass Beratung und technische Lösungen von HandOver vermehrt in Anspruch genommen werden. Die erste Erfolgsachse bildet die Mengenbündelung im Einkauf von Lebensmitteln, Energie, Verbrauchs- und Investitionsgütern. So werden auf nationaler und regionaler Ebene Preisvorteile erzielt.

Als zweite Erfolgsachse gilt die Beratung durch das hoch spezialisierte Team von HandOver. Die Berater unterstützen die Einrichtungen bei Preisvergleichen, holen Angebote ein, beobachten den Markt, führen Ausschreibungen durch, kümmern sich um Nachverhandlungen und erledigen die zentrale Abrechnung. Das Onlinesystem E@syGoing als dritte Erfolgsachse ermöglicht einen umfassenden Marktüberblick und vereinfacht den gesamten Beschaffungsvorgang.

Geschäftsführer Richard Wisdom zeigt sich erfreut über den Erfolg von HandOver. „Die vielen neuen Mitgliedsbetriebe sind ein Zeichen dafür, dass wir die richtigen Antworten und Lösungen für einige der größten Herausforderungen im Gesundheits-, Bildungs- und Pflegebereich anbieten. Wir merken, dass sich Trägerorganisationen gerade in schwierigen Zeiten neuen Ansätzen öffnen und sehr schnell von unseren Leistungen überzeugt sind“, sagt Wisdom. Die Aufgabe von HandOver sieht er darin, kleinere Einrichtungen zu entlasten und bestehende Einkaufsteams in größeren Einrichtungen zu unterstützen. www.handover.at