Zuwächse will Accor unter anderem auch mit der Designer-Economy-Marke „all seasons“ erzielen. Bild: Accor
Im ersten Quartal 2010 erzielte der von Gilles Pélisson geführte Accor Konzern 1,666 Milliarden Euro Umsatz. Der Zuwachs gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009 betrug 3,1 Prozent. In der Hotellerie deuten die Hauptindikatoren und allen voran die Auslastung auf eine allmähliche Erholung des Geschäfts hin – auch in den 30 Accor Hotels in Österreich. Erstmals verläuft die Erholung in den USA und in Europa gleichzeitig. Das Economy-Segment scheint jedoch in Europa schneller zu wachsen als in den USA. Im Rahmen der Wachstumspolitik wurden 2010 bislang 4900 Hotelzimmer eröffnet.
Die Accor Hotellerie will bis zum Jahr 2015 europäischer Marktführer im Franchisegeschäft werden. Auf dieses Ziel hin wird in allen europäischen Ländern – auch in Österreich – hart gearbeitet. Schon heute werden über 1200 Accor Hotels von Franchisepartnern betrieben. Diesen Partnern werden leistungsstarke Marken wie Mercure, Ibis, all seasons und Etap Hotel angeboten. In Deutschland sind in letzter Zeit gleich drei neue Franchisehotels zum deutschen Accor Hotelpark gestoßen: Ein Mercure-Hotel in Rüsselsheim, nahe des Frankfurt Airports mit 84 Zimmern, ein Mercure-Hotel im bayerischen Kurort Bad Reichenhall an der Grenze zu Salzburg mit 80 Zimmern, sowie ein Hotel der Designer-Economy-Klasse „all seasons“ in Hannover mit 64 Zimmern.


