5. Axel-Bohl-Preis ausgeschrieben
10.08.2011
Gefragt sind Ideen und Impulse für die Gemeinschaftsgastronomie aus Praxis und Wissenschaft. Auch österreichische Bewerber willkommen.

Das Deutsche Institut für Gemeinschaftsgastronomie e.V. (DIG) möchte den Wissenstransfer zwischen Hochschulen und der GV‐Branche stärker fördern. „Es geht uns primär um die Möglichkeit, wichtige Arbeiten, Inhalte und Erkenntnisse für unsere Branche transparent und zugänglich zu machen“, so DIG‐Präsident Martin Straubinger. Deshalb hätten sich die über 70 Mitglieder des Deutschen Instituts für Gemeinschaftsgastronomie e.V. entschieden, zum fünften Mal den Axel‐Bohl‐Preis auszuschreiben. Doch mindestens ebenso wichtig ist den Initiatoren und Juroren des Preises, größeres Interesse an einer spannenden Branche zu wecken.

Angesprochen werden sollen alle Nachwuchskräfte, die sich professionell mit der Gemeinschaftsgastronomie beschäftigen. Gefragt sind neue und originelle Lösungsansätze, ‐modelle und Ideen, die geeignet sind, der Branche positive Impulse zu verleihen. Alle Arbeiten sind willkommen – egal, ob es sich um hygienische, technologische, ernährungswissenschaftliche oder ökonomische Ansätze handelt.

Jeder Bewerber hat demnach zwei Möglichkeiten der Teilnahme: Die Arbeiten können aus der betrieblichen Praxis stammen oder im Rahmen einer Projekt‐ oder Diplomarbeit entstanden sein. Wichtig ist der Bezug zur Gemeinschaftsgastronomie. Mitmachen kann jeder, Einzelpersonen der Branche, Studierende wie Absolventen von Fach‐ und Hochschulen, aber auch Teams mit bis zu drei Mitgliedern aus den genannten Bereichen. Es werden bis zu drei Preisträger ausgezeichnet.

Einsendeschluss ist der 2. November 2011.

Ausschreibungsunterlagen hier

oder anfordern bei

DIG

Mainzer Landstraße 251

D-60326 Frankfurt am Main

Tel.: +49 69 75 95-1226

Fax: +49 69 75 95-1507

E-Mail: dig(at)dfv.de

www.dig-home.de